Grün-gelbe Farbspiele am Japantag in Düsseldorf: it’s targa-time again.

It’s targa time. So lautete die Losung bei Roland Heidl Automobiltechnik schon einmal – vor vier Jahren. 2014 präsentierte der Düsseldorfer Porsche-Fachbetrieb ein „Sicherheitscabriolet“ der Neunelfer-Generation 964 im Aufputz für die Nürburgring-Nordschleife – mit Kompressor-Motor und einer Akustik wie ein einst im 935 turbo. Auch das neueste targa-Projekt weiß mit einem Performance-Aggregat aufzuwarten. Diesmal ist es 2,7 Liter groß, eingebaut worden ist es in eine soeben erst restaurierte „Ölklappe“: einen Porsche 911 E 2.4 des Jahrgangs 1972. Für Carsten Krome Netzwerkeins war dies Anlass genug, einmal mehr in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens aufzubrechen.

Grün-gelbe Farbspiele am Japantag in Düsseldorf: restaurierter 1972er Porsche 911 E 2.4 Ölklappe mit 2.7 Liter großem Performance-Motor von Roland Heidl Automobiltechnik; Fotografie: Carsten Krome Netzwerkeins

Japantag in Düsseldorf: Da verwandelt die traditionell sehr gut repräsentierte asiatische Community das Rheinufer in ein Farbspiel in Weiß und Rot. Roland Heidl, der mit Klienten aus Fernost schon sehr lange und sehr gerne zusammenarbeitet, beantworte die Steilvorlage aus Nippon mit einer Kombination aus „Vipergrün“ und warmem Gelb – so ähnlich wie der Siegerwagen des diesjährigen ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, einem Porsche 911 von Manthey-Racing notabene. Freilich handelte es sich am Rande des Japantags um kein High-Tech-Gerät der Gegenwart, sondern um einen soeben restaurierten Klassiker mit dem gewissen Extra an Motorleistung. Denn die legendäre Porsche 911 E 2.4 „Ölklappe“ des Jahrgangs 1972 treibt ein 2.7 Liter großes Performance-Aggregat an.

Dazu demnächst mehr in der Jubiläumsausgabe #25 von werk1 | sports | cars | culture.